Lehrformate

Hier finden sich Re:Law Lehrformate, die wir an der Humboldt Universität Berlin erprobt und die sich bewährt haben. Sie entstanden von 2024 – 2026 im Rahmen des Projektes Re:Law/lehre.

Wöchentliches Seminar

Ein Seminar zu „Re:Law. Re-Writing von Recht als interdisziplinäre Praxis“ hat im Sommersemester 2025 stattgefunden, unterrichtet von Chris Ambrosi und Susanne Baer.

Jede Woche trafen sich sechzehn Studierende aus Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Gender Studies, der Anthropologie und den Literaturwissenschaften.

Vorlesungen

Re:Law war das Thema von Vorlesungen zur Einführung in die Gender Studies, im Winter 2025/2026 in der fächerübergreifenden Einführungsvorlesung Gender Studies, im Sommer 2025 zu Methoden in den Gender Studies – transdisziplinäre Perspektiven. Unterrichtet haben Chris Ambrosi, Louisa Hattendorf, Yola Kretschmann, Zora Machura, Johanna Schlingmann und Susanne Baer.

Beschrieben wird dies im Sammelband „Methoden in den Gender Studies. Ein Lehrbuch für das inter- und transdisziplinäre Studium“

Clinic

Im Winter 2025/2026 hat Chris Ambrosi eine zweistündige Einheit zu Re:Law als Kompetenz in der Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte angeboten, für Studierende der Rechtswissenschaft und Gender Studies.

Blockseminar

Das Seminar „Feminist Judgments – Re:Law“ fand im Sommersemester 2024 als interdisziplinäres Blockseminar statt, unterrichtet von Pez Sußner und Susanne Baer mit Gästen aus der anwaltlichen Praxis.

Es haben Studierende aus den Rechtswissenschaften und den Gender Studies teilgenommen.

Workshops

Im Rahmen der Gender Studies Autumn School haben Chris Ambrosi und Ellen Masur einen Workshop zum Thema Re:Law gehalten.